Case Study:

Biomedizinische Interoperabilität und EPD

Vielfach besteht die Annahme, dass Ärzte der Digitalisierung von Arbeitsumgebungen im Gesundheitswesen kritisch gegenüberstehen. Systemabstürze, Computerfehler, zeitaufwändige Schulungen und wenig ergonomische und an die tägliche Arbeit angepasste Werkzeuge werden dafür verantwortlich gemacht. Dabei zeigt sich jedoch: Wenn Lösungen die Erwartungen von Ärzten erfüllen, können diese – ganz im Gegenteil - gar nicht genug von diesen bekommen.

Ein typisches Beispiel ist das Vaudois University Hospital (CHUV) aus Lausanne, das zu den Top 10 Gesundheitsdienstleistern der Welt zählt. Der Projektmanager am CHUV, Jérémi BULTEEL, berichtet über seine Erfahrungen beim Einsatz der biomedizinischen Interoperabilitätslösung von ENOVACOM.

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